Aktivitäten der SinN-Stiftung
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Fritz-Kelber-Preis
Stadtdekan Fritz Kelber prägte das kirchliche Leben Nürnbergs von 1959 bis 1975. Er setzte vor allem in der Bildungsarbeit Schwerpunkte und gründete das Evangelische Bildungswerk Nürnberg. Die SinN-Stiftung hat ihn zum Namenspatron für den Stiftungspreis ausgewählt. Der Fritz-Kelber-Preis wird seit 2006 von der SinN-Stiftung an junge evangelische Menschen vergeben für herausragende Leistungen an Bildungseinrichtungen im Großraum Nürnberg.
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Die SinN-Stiftung des evang.-luth. Dekanats Nürnberg unterstützt die evang.-luth. Aussiedlerseelsorge durch ihr Projekt „Heimat für Russlanddeutsche“. Wir sind Ansprechpartner für 18.000 deutschstämmige Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion, die sich zum evangelischen Glauben bekennen. Sie suchen hier eine Heimat. Die Aussiedlerseelsorge unterstützt diese Menschen, fördert Eigeninitiative, bietet Qualifizierung an und hilft ihnen, ihren Platz in der Evangelischen Kirche zu finden. Schwerpunkte der Arbeit sind in den Stadtteilen Langwasser, St. Leonhard-Schweinau und Röthenbach. Dr. Sabine Arnold, Slavistin und Historikerin, leitet das Projekt seit Oktober 2007
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"Integration ist keine Einbahnstraße. Wir wollen, dass russlanddeutschen Migranten in unserer Kirche ankommen und die Gemeinden diesen Zuwachs als Bereicherung erleben." Dr. Sabine Arnold (Telefon: 0911-239919-30)
SinN-Salon
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Zwei- bis dreimal jährlich besucht die SinN-Stiftung Nürnberger Persönlichkeiten zu Gesprächen über Gott und die Welt an ihrem Arbeitsplatz oder an ihrer Wirkungsstätte. Im persönlichen Rahmen eines Salons wird zum Thema, was der christliche Glaube für den Gastgeber/ die Gastgeberin bedeutet und welche Erfahrungen mit Glaube und Kirche sein/ ihr Arbeiten und Leben prägen.
„Wir kommen im SinN-Salon mit wichtigen Zeitgenossen über Sinn und Glaube ins Gespräch, weil Religion in guter Weise ein öffentliches Thema sein soll.“ Dr. Andreas Grabenstein



