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Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!

Die Anschläge islamistischer Terroristen in Paris haben das Thema Religion und Gewalt in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. Kurz darauf haben Vertreter von Christentum, Judentum und Islam ein Manifest verabschiedet mit dem Titel: „Drei Religionen für den Frieden“.

Christen, Juden und Muslimen in Nürnberg unterstützten dieses Manifest.

Sein Spitzensatz: „Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!“ wird deshalb an vielen Kirchen, Moscheen und religiösen Gebäuden angebracht.

Diese Aktion wird unterstützt von:

  • Gesellschaft für christlich-Jüdische Zusammenarbeit,
  • Woche des Christlich-Islamischen Dialogs,
  • Arbeitskreis Muslime Nichtmuslime
  • Evangelisch-Lutherisches Dekanat Nürnberg
  • Katholische Stadtkirche Nürnberg

Manifest_Drei Religionen für den Frieden

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