AKTUELL: Wir haben ein Recht auf Zukunft. Die Regierung muss es schützen.
2024 war ein Klima-Katastrophenjahr. Die Klimakrise ist hier und jetzt. Wir spüren sie überdeutlich und wissen, dass sie in Zukunft nur noch schlimmer wird. Wie schlimm, das zu entscheiden, steht noch in unserer Macht. Wir haben keine Zeit, auf die Apokalypse zu warten, bis wir endlich handeln. Das sagen wir schon seit sechs Jahren und das war immer richtig. Heute aber ist es wichtiger denn je. Das muss auch der nächsten Bundesregierung klar sein.
Zwischen Scheindebatten und falschen Fakten entscheidet sich in diesen Tagen auch das Klima der nächsten Jahre und Jahrzehnte.
Deshalb fordern wir:
- Zukunft machen: Klimaneutralität bis 2035.
- Planbarkeit schaffen: Ein klarer Plan für den geordneten Gasausstieg bis 2035.
- Bezahlbarkeit sichern: Recht auf klimafreundliche Wärme und Mobilität.
- Kosten teilen: Superreichensteuer zur Finanzierung der Transformation.
- Menschen schützen: Ein Fonds für den Schutz vor den schlimmsten Folgen der Klimakrise.
- Transformation gestalten: Jährlich 300.000 Leute in Zukunftsindustrien ausbilden.
Die Dekanatsumweltbeauftragten und Christians for Future Nürnberg schließen sich darin den >> Forderungen von Fridays for Future an.
Beachten Sie auch: Am Sonntag, 28.09.2025, lädt das Erzbistum Bamberg zusammen mit der Akademie Caritas PirckheimerHaus im CPH Nürnberg von 10 bis 17 Uhr zum Schöpfungstag ein >> Weitere Informationen



